Wichtige Fakten und Zahlen rund um Solarenergie und Photovoltaik in der Schweiz.
Eine typische PV-Komplettloesung fuer ein Einfamilienhaus umfasst 15 bis 30 Solarmodule.
Moderne Wechselrichter erreichen einen Wirkungsgrad von ueber 98 Prozent.
Ein Stromspeicher kann den Eigenverbrauch von 30 auf ueber 70 Prozent erhoehen.
Die Installation einer kompletten PV-Anlage dauert in der Regel nur 2 bis 3 Arbeitstage.
Hochwertige Solarmodule haben eine Leistungsgarantie von mindestens 25 Jahren.
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus benoetigt eine Anlagengroesse von 8 bis 12 kWp.
Mikro-Wechselrichter optimieren die Leistung jedes einzelnen Solarmoduls separat.
Die jaehrliche Wartung einer PV-Anlage kostet zwischen 200 und 500 Franken.
Hybridwechselrichter koennen sowohl netzgekoppelt als auch im Inselbetrieb arbeiten.
Moderne Monitoring-Apps zeigen den Solarertrag in Echtzeit auf dem Smartphone.
Die Kosten fuer PV-Anlagen sind in den letzten 10 Jahren um ueber 60 Prozent gesunken.
Ein Batteriespeicher mit 10 kWh reicht fuer den Abend- und Nachtverbrauch eines Haushalts.
Optimierer erhoehen den Ertrag bei Teilverschattung um bis zu 25 Prozent.
Die Kombination von PV-Anlage und Waermepumpe spart bis zu 80 Prozent der Heizkosten.
Smart-Home-Systeme steuern Geraete automatisch nach dem Solarertrag.
Eine PV-Komplettloesung steigert den Wert einer Immobilie um 4 bis 8 Prozent.
Glas-Glas-Module haben eine laengere Lebensdauer als herkoemmliche Glas-Folie-Module.
Der ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) ermoeglicht die gemeinsame Nutzung in Mehrfamilienhaeusern.
Solarmodule koennen auch bei bewoelktem Himmel bis zu 30 Prozent ihrer Nennleistung erzeugen.
Eine professionelle Anlagenplanung beruecksichtigt Dachneigung, Ausrichtung und Verschattung.
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